Newsarchiv
Gefälschte Zoll-E-Mail öffnet Trojaner
Internet-Käufer aufgepasst: Eine gefälschte E-Mail vom Zoll, nach der
angeblich ein Paket zur Abholung wartet, verbirgt einen geschickt getarnten Trojaner.
Davor warnt der Sicherheitsdienstleister Avira. Laut Avira sieht das Ganze derzeit
so aus: Die Spam-Mails tragen als Betreff die Zeile "Parcel requires declaration".
Es sei angeblich ein Formular auszufüllen.
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Quelle: http://blog.handelsblatt.de
Firmen verlieren Milliarden durch Spam
LINZ. Bei 27 von 28 E-Mails, die an geschäftliche Nutzer versendet werden,
handelt es sich um Spam. US-Firmen reagieren mit unkonventionellen Maßnahmen. In
österreich gibt es rechtliche Grauzonen. Der Anteil der Spam-E-Mails am weltweiten
geschäftlichen Mail-Aufkommen ist im zweiten Quartal 2008 von 92,3 auf 96,5
Prozent gestiegen. Diese Zahlen veröffentlichte der IT-Konzern Sophos. Spam-E-Mails
sind Nachrichten, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden. Zumeist werden
sie massenhaft versandt und dienen zu Werbezwecken. Immer öfter steckt in den
E-Mails auch kriminelle Energie. Versender versuchen, über Phishing-Mails an
Passwörter, PIN- und TAN-Nummern zu gelangen. Manchmal werden die Nutzer via
Spam-Mail auf eine infizierte Internetseite gelockt, um Trojaner zum Ausspähen
vertraulicher Daten auf deren Computer zu installieren. Soziale Netzwerke (beispielsweise
Facebook) werden genutzt, um Aufmerksamkeit für die Spam-Mails zu erhalten.
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Quelle: http://www.nachrichten.at
Spam-König Soloway verhaftet
Der als "Spam-König" bekanntgewordene US-Unternehmer Robert Soloway aus Los
Angeles ist zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Soloway soll zwischen 2003 und
2007 Millionen Spam-E-Mails versandt haben, um für seine Marketingfirma zu
werben. Der 28-Jährige hatte mit der Staatsanwaltschaft eine Einigung erzielt,
derzufolge er sich schuldig bekannte. Im Gegenzug kam es nicht zum Prozess.
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Quelle: http://www.nachrichten.at
Firewall, Verschleierung und Skepsis sind angebracht
LINZ. Massenweise Spam-E-Mails sind nicht nur gefährlich, sondern kosten auch
viel Zeit. Gerade in Unternehmen ist ein Spam-Filter Pflicht: Mindestens 80 bis
90 Prozent der eingehenden Mails sind unerwünscht. Müsste jeder Mitarbeiter
seine Spam-Mails manuell löschen, wäre der Arbeitszeitverlust gewaltig.
Für größere Firmen lohnt sich die Anschaffung einer Hardware-Firewall
mit eingebautem Spam-Filter. Dazu ist normalerweise eine technische Beratung erforderlich.
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Quelle: http://www.nachrichten.at
Nicht erwünscht
Ein US-Unternehmer ist soeben zu vier Jahren Haft verurteilt worden, weil er Millionen
von Spam-Mails verschickt hatte. Auch in Österreich steigt die Panik vor Spam-Attacken,
die angeblich ganze Firmen lahm legen können - das behaupten jene Spezialisten,
die zufällig passende Produkte zur Abwehr dieser Angriffe parat haben. Über
die Flut unerwünschter Werbung im Postkasten spricht hingegen kein Mensch.
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Quelle: http://www.wirtschaftsblatt.at
Spammer schlagen aus der Armut Kapital
Es gibt immer mehr Spam - und das gilt doppelt: Einerseits machten Spam-Mails im
Mai 2008 mehr als 80 Prozent des Mailverkehrs aus; andererseits findet das Dosenfleisch,
dem die Mails ihren Namen verdanken, mehr Absatz. Grund: Das grauslich anzusehende
Essen ist billig und Familien schauen mehr aufs Geld. Und hier setzen die Spammer
an: Laut Virenexperten Symantec sind 27 Prozent der Spams Produktmails, preisen
also billige Waren über das Netz an; gefolgt von 16 Prozent Finanz-Spam, also
Werbung für billige Kredite und das schnelle Geld mit dubiosen Aktien.
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Quelle: http://www.wirtschaftsblatt.at
FBI warnt vor neuer Sturm-Wurm-Attacke
In einer Meldung erklärten das FBI und seine Partnerorganisation Internet Crime
Complaint Center (IC3), sie hätten Hinweise auf Spam-Mails erhalten, die den
Sturm-Wurm verbreiten. Die Mails locken mit der Formulierung "F.B.I vs. Facebook"
und einem Link, der angeblich zu einem entsprechenden Artikel führt. Tatsächlich
werde durch einen Klick auf den Link aber die Sturm-Wurm-Malware heruntergeladen,
die den Rechner in das Botnetz einbindet. Das IC3 veröffentlichte eine ähnliche
Warnung.
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Quelle: http://www.computerwelt.at
Erneut Millionenstrafe für MySpace-Spammer
Die Betreiber der Social-Networking-Plattform MySpace haben in den USA erneut eine
Millionensumme als Entschädigung für widerrechtliche Aktivitäten
von Spammern auf dem beliebten Community-Portal zugesprochen bekommen. Wie schon
im Fall des selbsternannten "King of Spam" Sanford Wallace und seinem Partner Walter
Rines, die von einem kalifornischen Gericht im Mai zur Zahlung von insgesamt 230
Millionen US-Dollar verdonnert worden waren, ging es auch diesmal um das Kapern
von MySpace-Konten per Password-Phishing, über die dann massenweise unerwünschte
Werbemails an andere MySpace-Mitglieder verschickt wurden. Angeklagt war Scott Richter,
ein ebenfalls als "Spam King" bekannter Geschäftsmann aus dem US-Bundesstaat
Colorado, der über seine Firma Media Breakaway millionenfach Spam-Mails mit
Webseiten-Werbung bei MySpace eingeschleust hatte.
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Quelle: http://www.heise.de
Spam-Rückläufer terrorisieren E-Mail-Anwender
Im März 2008 ist der Anteil unerwünschter E-Mails mit tatsächlich
existierenden und von Dritten genutzten Absenderadressen förmlich explodiert
und bis heute auf dem hohen Niveau geblieben. Infolgedessen verursachen Spammer
derzeit mehr unerwünschte Rückläufer ("Backscatter", auch "Collateral
Spam" genannt) als je zuvor. Die vorgeblichen Absender erhalten neben Unzustellbarkeitsnachrichten
("Bounces") massenhaft Urlaubsantworten und vielerlei andere automatisch generierte,
so gut gemeinte wie unerwünschte E-Mails.
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Quelle: http://www.heise.de
Rekordbußgeld gegen Spammer in den Niederlanden
Die unabhängige Aufsicht von Post und Telekommunikation in den Niederlanden,
OPTA (Onafhankelijke Post en Telecommunicatie Autoriteit), hat das bislang höchste
Bußgeld gegen Spammer verhängt. Den beiden Geschäftsführern
der Firmen Abodata V.O.F. und H.P.T. Development B.V. wurden Strafen von insgesamt
510.000 Euro auferlegt, weil sie trotz wiederholter Verwarnungen mindestens 4,5
Millionen weitere Spam-Mails an Privatleute verschickt haben sollen. In ihren Mails
warben sie für die Firma "thuiswerkcentrale", die angeblich gut bezahlte Heimarbeit
vermittelte.
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Quelle: http://www.heise.de
Google Mail als Spam-Schleuder
Forscher des amerikanisch-brasilianischen Information Security Research Team (INSERT)
haben eine Schwachstelle in Googles E-Mail-Dienst GMail entdeckt, die es ermöglicht,
über GMail-Konten unbegrenzt Spam zu verschicken. Normalerweise können
Nachrichten, die User über das Web-Frontend versenden, höchstens 500 Empfänger
haben. Mit ihrem Proof-of-Concept-Programm wollen die Forscher Mails an mehr als
4000 Empfänger gleichzeitig abgesetzt haben.
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Quelle: http://www.heise.de
Spammer machen sich Yahoos Authenticated Mail zunutze
Spammer missbrauchen Yahoos Mailserver, um ihren Werbemüll besser durch Mailfilter
zu bekommen, behauptet der Mail-Provider MessageLabs in seinem Monatsbericht für
April 2008. Dabei machen sich die Spammer Yahoos DomainKeys Identified Mail (DKIM)
zunutze, bei der der Server den Header einer Mail digital signiert. Damit kann etwa
ein Spamfilter prüfen, ob die Mail wirklich von einem Yahoo-Server stammt oder
die Spammer den Absender gespooft haben – was erheblichen Einfluss auf den Spam-Score
einer Nachricht hat.
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Quelle: http://www.heise.de
Spam-Mails manipulieren Aktienkurse
Frankfurt/Main - Potenzmittel oder Pornografie waren es früher. Seit einiger
Zeit erscheinen immer häufiger Werbe-E-Mails im elektronischen Postfach, in
denen Aktien feilgeboten werden. Die Absender haben dabei nur eines im Sinn: Sie
wollen die Kurse nach oben treiben und kräftig abkassieren. Es finden sich
immer wieder gutgläubige Anleger, die darauf hereinfallen.
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Quelle: http://www.morgenpost.de
230 Millionen Dollar Strafe für Spam in MySpace
Los Angeles (dpa) - Rund 230 Millionen Dollar (149 Millionen Euro) müssen zwei
Männer an die Internet-Gemeinschaft MySpace zahlen, weil sie das Netzwerk mit
unerwünschten E-Mails überflutet hatten. Das entschied in dieser Woche
ein Bezirksgericht in Los Angeles.
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Quelle: http://www.gmx.net
95 Prozent aller Emails 2007 waren Spam
2004 waren "erst" 70 Prozent aller elektronischen Briefe Spam-Emails - Verhasst
wie keine andere Form des Werbemülls Die Sicherheitsspezialisten von Barracuda
Networks brachten vergangenen Mittwoch ihren jährlichen Spam Report heraus.
Die Erkenntnisse sind ernüchternd: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von
Spam-Emails über die vergangenen Jahre hinweg, macht der Nachrichtenmüll
2007 weltweit mittlerweile 90 bis 95 Prozent des gesamten Emailverkehrs aus. 2004
waren es noch knapp 70 Prozent, 2006 wurde bereits die 90 Prozent-Marke touchiert
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Quelle: http://derstandard.at
Alan Ralsky: Weltberühmten Spammer drohen 20 Jahre Haft
Ungeliebter Unternehmer plant sich den Behörden zu stellen - Vor allem Aktienbetrug
fallen dem Betrüger zur Last Alan Ralsky ist nicht nur regulären Internetnutzern
ein Dorn im Auge, auch das FBI ist auf den Mann nicht gut zu sprechen. Denn hinter
dem Namen verbirgt sich einer der größten Spammer überhaupt. Drei Jahre
ermittelte man gegen Ralsky und sein zehnköpfiges Team wegen Aktienbetrug,
Geldwäschen, Betrieb von Botnetzen und natürlich Spam.
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Quelle: http://derstandard.at
Die Spam ist 30 geworden
Am 3. Mai 1978 kamen die ersten unerwünschten Werbemails an - ihren heute gültigen
Namen erhielten sie erst in den 90ern.
Hannover/Wien - Selbst Plagegeister kommen in die Jahre: Am 3. Mai 1978 bekamen
400 am Arpanet - dem Vorläufer des Internet - angeschlossene Benutzer an der
US-Westküste die ersten als Spam eingestuften Werbemails in ihre Postfächer.
Damals waren die Absender noch leicht zu identifizieren, berichtete der IT-Nachrichtendienst
heise.de am Sonntag. So bekam der DEC-Mitarbeiter Gary Thuerk, der auf diese Art
Zubehör für DECs System-20-Minicomputer anbot, Ärger mit dem Betreiber
des Arpanets, dem amerikanischen Verteidigungsministerium.
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Quelle: http://derstandard.at
Spammer drohen nach Geständnis 26 Jahre Haft
Der in den USA angeklagte Spammer Robert Soloway hat kurz vor Eröffnung seines
Prozesses vor einem Bundesgericht in Seattle ein Teilgeständnis abgelegt. Der
28-Jährige, dem außer Verstößen gegen das US-Anti-Spam-Gesetz (CAN SPAM
Act) auch Identitätsdiebstahl, Geldwäsche und Steuerhinterziehung vorgeworfen
werden, habe sich in drei von 40 Anklagepunkten schuldig bekannt, berichtet der
Seattle Post Intelligencer. Im Gegenzug für das Schuldanerkenntnis in je einem
Fall von Betrug, E-Mail-Betrug und Steuerhinterziehung habe die Staatsanwaltschaft
die anderen Anklagepunkte fallen gelassen.
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Quelle: http://www.heise.de
Europa löst die USA als Spam-Hochburg ab
Rund 44 Prozent der weltweit verschickten unerwünschten Werbe-Mails stammen
bereits aus Europa. Die USA sind auf einen Anteil von 35 Prozent zurückgefallen.
Vor einem halben Jahr war dieses Verhältnis noch umgekehrt, ergibt eine aktuelle
Untersuchung des US-Softwareherstellers.
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Quelle: http://www.wirtschaftsblatt.at/